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Wir
starten an der Nordostküste von Phuket, in Poh Pier.
Dieser Ort wird auch Bob Marley Town genannt. Hier gibt es eine ganze menge von Jamaikaner die auf den verschiedenen Booten arbeiten.
Einer war so was von zugekifft, zum Glück bleibt er an Land.
Es
geht es mit den Schiff durch das Weltkulturerbe Phang Nga mit den bekannten
James Bond Felsen.
Die UNESCO hat die 160 Inseln zwischen Phuket und Krabi zum Weltnationalpark erklärt.
Hier gibt es bizarre Kalksteinfelsen, die kerzengerade aus dem Meer ragen.
Einige von ihnen haben die Formen von Tieren. Wir sind z.B. an einem Elefanten vorbeigefahren. Mit etwas Fantasie kann man ihn erkennen.
Etwas so Schönes möchten natürlich viele Menschen sehen, deshalb herrscht hier starker Bootsverkehr.

Nach
einer Stunde auf dem Boot sind wir auf der Insel
Khao Phingan, die besser unter dem Namen "James Bond Island" bekannt
ist.
Hier wurde der James-Bond-Filme "Der Mann mit dem goldenen Colt" gedreht. Das möchte sich natürlich keiner entgehen lassen.
Mit
einem Longtailboot werden wir an den Strand gebracht. Ich habe das Gefühl, alle
Touristen von Phuket sind hier. Jeder will sich mit dem bekannten Felsen
fotografieren lassen.
Man
wird sofort mit vielen Verkaufsbuden konfrontiert, die allen möglichen Krempel
und Muschelschrott verkaufen wollen.
Der
Insel vorgelagert ist der wohl markanteste Fels Thailands, der
"Nagelberg": Khao Tapu. Der Fels sieht aus wie ein in das Meer
gerammter Nagel, daher sein Name.

Danach
geht es weiter mit dem Schiff nach Hong Island. Zwei oder drei Leute werden in
kleinen Kajaks gepackt. Dann geht es durch die wunderschöne Insel. Man hat das
Gefühl, man ist mitten im Urwald. Nur leider zu viele Personen sind da.
Hongs sind vergessene, stille Welten. An den Kalksteinfelsen haben Strömung und Gezeiten genagt und aus dem Massiv den weicheren Kalkstein ausgewaschen. So entstanden Hohlräume die einstürzten und im Inselinneren wunderschöne Lagunen schufen.
Einige dieser Zugänge sind sehr niedrig und nur liegend mit einem Kanu für kurze Zeit am Tag zu befahren. Bei etwas zu hohem oder zu niedrigen Wasser ist die Verbindung schnell blockiert. Wer also die Gezeiten nicht kennt läuft schnell Gefahr eingeschlossen zu werden.

Der nächste Stopp ist Koh Panak. Hier werden wir wieder mit kleinen Kajaks durch die Inseln gefahren. Man hat das Gefühl, das man mitten im Urlaub ist. Wir sehen sogar Affen, die Besucher gewöhnt sind, weil sie auf Bananen warten.
